Bologna is named the "academic" and "reddish" and "fatso".

In fact, it’s not therefore uninteresting – bright, radiant, full of fresh individuals. It’s the large numbers of incredibly beautiful spots. It’s town of arcades, old palaces and sections, fountains, red rooftops of properties. Read more →

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Linking phrases (also known as transitions) are one of many most important components written down, simply because they permit followers to see the connections between your tips. There are many categories of transitions, including words and phrases that sign comparison to phrases and words that transmission deal.

Its vital that you just dont misuse them, as they are therefore important. This short article presents some generally misused relating words that you ought to not be unaware of, then provides some of the most frequent types of connecting phrases, along side examples. Read more →

Der Netzwerkeffekt ist unbestritten eine dominante Regel, die man beim Aufbau einer Plattform beachten sollte. Gerade bei der Skalierung kommt er richtig zum Tragen und macht die Plattform attraktiv. Besonders gern träumen Gründer und Investoren von einem Lock-In-Effekt, der es den Nutzern quasi unmöglich macht, jemals die Plattform zu verlassen.

Der Netzwerkeffekt hat jedoch eine andere, weniger beliebte und daher auch weniger häufig besprochene Seite. Zu Beginn eines neuen Plattform-Geschäftsmodells wirkt er nämlich auch in die andere Richtung und verhindert geradezu das Wachstum auf der Plattform.

Das ist ganz einfach erklärt. Denn wenn wenige Nutzer aktiv sind, kann der daraus erwachsende Nutzen für die Teilnehmer nicht sonderlich groß sein. Definiert sich eine Plattform als reines Netzwerkprodukt, also Kur über den aus der Vernetzung entstehenden Nutzen, so ist der Nutzen am Anfang null.

Generell gibt es zwei Nutzenarten – ein direkt aus dem Produkt entspringender Nutzen sowie ein indirekter Nutzen, der sich aus dem Grad der Vernetzung ergibt.

Es kann daher sinnvoll sein, dass die Plattform auch einen direkten Nutzen stiftet. So kann Pinterest auch als virtuelles Lesezeichen und Pinnwand genutzt werden und Twitter kann von Anfang an als einfaches Webtagebuch genutzt werden.

Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Maßnahmen, um dieses Problem zu adressieren, die ich in weiteren, einzelnen Blogposts vorstellen werde.

Ich nenne das immer gern den Pinguin-Effekt.

Stellen Sie sich einen Haufen Pinguine auf einer Eisscholle vor. Alle haben Hunger und schauen uns Wasser. Sicherlich gibt es da unten leckere Fische. Andererseits gab es in letzter Zeit immer wieder Gerüchte über diesen Hai, der da unten sein Unwesen treiben soll. Kein schöner Gedanke, selbst auf dem Speiseplan zu landen…

Aus diesem Grund schauen die Pinguine sich immer wieder um, ob sich nicht vielleicht ein anderer schon getraut hat. Denn eines ist sicher, wenn es diesem einen, sehr mutigem Pinguin ohne Blessuren gelungen wäre, dort unten nach Fischen zu jagen, dann könnte man das vielleicht auch selbst einmal riskieren.

Daher dauert es eine Weile, bis sich der erste traut.

Als es dem ersten zu dumm wird und er einen beherzten Sprung nimmt, trauen sich immer mehr Pinguine, ins Wasser zu springen, bis irgendwann fast alle unter Wasser sind.

Dieser Abgleich der Erfahrungen spielt bei neuen Produkten immer eine große Rolle. Daher ist es wichtig, den möglichen Kunden aktiv Erfahrungen anderer Kunden möglichst authentisch und glaubwürdig zu präsentieren und auch das Risiko des Ausprobierens weitgehend zu eliminieren.

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Google ist mehr als ein Unternehmen, es möchte mehr als nur Geld verdienen. Auf der Website des Unternehmens heisst es:

“Das Ziel von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nutzbar zu machen.”

Dies ist vermessen, genial und verführerisch zugleich. Google geht es wie Alexander von Humboldt um die Vermessung der Welt. Doch versteckt sich dahinter möglicherweise eine freiheitsbedrohende Weltsicht. Erstmals habe ich mich damit 1996 in “Unwissen und Netzexternalitäten als Determinanten der Internet-Entwicklung” beschäftigt – ohne freilich zu wissen, dass einige Jahre später bereit an der Umsetzung dieser Idee gearbeitet wurde.

Wie frei sind wir, wenn wir alles wissen? Und wissen wir dann wirklich alles?

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Im Mittelpunkt des gestrigen Kölner Netzökonomie-Campus stand die Frage, wie die Dialogfähigkeit zwischen alter und neuer Wirtschaft verbessert werden könnte.

Ich hatte die Runde schon einige Mal im Livestream geschaut – diesmal war ich selbst dabei (4. v. r.). Mit von der Partie waren (von links) Marcus Jacobs, Prof. Dr. Klemens Skibicki (Cologne Business School, Convidera), Ulf Reichhardt (Geschäftsführer IHK Köln), Winfried Felser (Competence-Site, Netskill AG), Michael Jopen, Dieter Zachrau und Gunnar Sohn (Neue Nachricht, The European).

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In der Seemannssprache bedeutet „over-the-top“ eine Prüfung, die neuen Matrosen gestellt wurde. Dabei musste der Matrose über den höchsten Schiffsmast klettern. Wer dies geschafft hatte, gehörte dazu. Genau das sollte muss die deutsche Wirtschaft tun, will sie in der digitalen Wirtschaft in Zukunft noch zur Weltspitze gehören.

Der Begriff Over-the-top – oder kurz OTT – wird vor allem in der Telekommunikationsbranche benutzt. Aber im Grunde ist es in vielen Branchen ähnlich, die Herausforderung betsteht darin, eine Gatekeeper-Rolle aufzugeben, aber dennoch weiterhin zu führen. Dieses Plattform-Denken muss andere Firmen und Partnerschaften in den Mittelpunkt rücken, zunächst jedoch müssen alte Positionen geräumt werden. Im Zentrum des neuen Führens muss ein Angebot stehen, gemeinsam Werte zu schaffen – nur dann steigen Partner auf eine Plattform ein.

Hier geht es zu meinem Artikel, den ich sehr stark auf Telkos bezogen habe, der aber auch auf andere Industrien angewendet werden kann.

Over-the-top oder der Traum der Telkos von der guten alten Zeit

Ist das Internet der perfekte Markt? Ein Markt für den jede Regulierung unnötig wäre? Ist das Internet eine Art marktwirtschaftliches El Dorado, in der jede Ordnungspolitik unnötig wäre, weil die Allokation aller Produkte und Dienstleistungen automatisch mit den Bedürfnissen der Nutzer matcht?

Tatsächlich hat es diese Frage in sich, denn von ihrer Beantwortung hängt zusammen, ob man elektronische Märkte eher regulieren oder in Ruhe lassen sollte.

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Nach Venedig fährt, wer verliebt oder frisch verheiratet ist. Allerdings ist Venedig auch historisch hochinteressant, war doch Venedig im 13. und 14. eine Kraft, an der niemand in Europa vorbeikam. Doch der Niedergang Venedigs und seine heutige Rolle aus Museum und Ausflugsziel kann uns vor Augen führen, wie sehr grundlegende Änderungen und Ereignisse die Geschichte bestimmen können.

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Titel: Stress, Fotograf: firesam, Creative Commons 2.0, Link: https://flic.kr/p/8ZhwaM

Überall und immer scheint die Zeit zu drängen. Den Hang zur Hektik und zum Aktionismus jedenfalls haben Eurokrise und Social Media gemeinsam. Warum Sie dennoch nicht verloren sind, wenn Sie sich Zeit lassen und warum Sie dennoch schon heute anfangen sollten, neu denken zu lernen.

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Gestern hatte ich ausführlich über mögliche Anwendungsszenarien für “Free WiFi” gegeben. Da ich immer wieder feststelle, wie stiefmütterlich diese wichtige Zugangsform ins Internet immer noch behandelt wird, möchte ich anhand einige Anwendungsfälle (neudeutsch: Use Cases), einmal das Thema “WiFi” durchspielen.

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„WiFi-Motel“ von NL - Eigenes Werk (Originaltext: Eigenes Foto). Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:WiFi-Motel.jpg#/media/File:WiFi-Motel.jpg

In New York – so heisst es im österreichischen Standard – sollen in bis zu 270 U-Bahn-Stationen kostenlose WLAN-Empfangsmöglichkeiten installiert werden. Danke kostenloser Entwicklungshilfe von Google, einem Konzern, der schon in einigen Projekten zeigen wollte, wie es sich anfühlt, wenn Google ein Netzbetreiber wäre. Auch in anderen Städten wie Palma de Mallorca, Shanghai oder dem kroatischen Rijeka gibt es bereits öffentliche WLAN-Netze, die man kostenlos nutzen kann.

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Viele Journalisten übernehmen unkritisch den Hype um Facebook und Google und fragen zu wenig nach. Gut beobachtet. Ist das Versagen der Intelligenz ein Vorbote eines totalitären Webs? Ist der Hype-Journalismus so etwas wie ein digitaler Kaiserkult?

Link: Der Hype-Journalismus im Schatten der Web-Giganten — Was mit Medien

Vielleicht sollten Internetmanager in andere Branchen gehen und Prinzipien wie Open Source, offene Schnittstellen etc. dort verkünden…

Es wird geschätzt, dass die weltweiten Ausgaben für mobile Werbung bis 2015 raketenmäßig auf bis zu 20,6 Milliarden US-Dollar wachsen.

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