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Die Absatzzahlen der US-Zeitungen befinden sich momentan im freien Fall. Parrallel dazu fiel das Anzeigenvolumen im zweiten Quartal 2008. Die Werbeeinnahmen aller Printtitel sind seit 9 Quartalen um insgesamt 16% auf 8,8 Mrd. US-Dollar gefallen.

Besonders dramatisch ist die Rolle der Zeitungen. Hier sind allein 1,7 Mrd $ weniger Anzeigen im letzten Quartal geschaltet worden. Eine dratsische Marktbereinigung wird erwartet (Zeitungssterben). Konjunkturabhängige Faktoren dürften ebenfalls eine Rolle spielen. Ein weiterer gewichtiger Faktor dürfte die zunehmende Online-Konkurrenz (Media-Inflation) sein.

Vielleicht ? Neue Ideen tun jedenfalls not. Es ist davon auszugehen, dass der Trend auch Europa erfassen wird.

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