Via und  habe ich von einer interessanten Studie über das Online-Shoppingverhalten gehört. Nach einer auf den über die eigenen Shop-Portale seit Januar 2005 vermittelten Verkäufe der Firma Zanox gibt es beim Online-Shopping eine Priorität auf dem Montag. Obwohl es im Internet keine Ladenschlusszeiten gibt, werden dort die meisten Einkäufe am ersten Werktag der Woche getätigt, und zwar zwischen 20 und 21 Uhr. Was bedeutet das nun?

Demnach finden 16,5 Prozent aller Online-Transaktionen montags statt, die übrigen Wochentage folgen knapp dahinter. Überraschenderweise wird samstags im Web am wenigsten eingekauft (11,97 Prozent).

Eine mögliche Erklärung für die montäglichen Spitzenzeiten beim Online-Shoppen sieht Zanox in den Konsumgewohnheiten: Viele Internet-Kunden recherchieren am Wochenende in den Geschäften und suchen dann im Internet nach den günstigsten Preisen.

Die Erhebungen sagen aber auch etwas über den aber auch auf die Planung der stationären Öffnungszeiten Einfluß haben. Nachdem die deutschen Ladenöffnungszeit nun je nach Bundesland sukzessive fast völlig freigegeben worden sind (ich kann hier in Köln mittlerweile bis 22 Uhr in den Supermarkt gehen), tun sich viele Ladeninhaber schwer mit der neuen Freiheit. Hier kann die Zanox-Erhebung dem unschlüssigen Ladeninhaber vielleicht helfen.Â

Auf jeden Fall scheint es mittlerweile einen engen Zusammenhang zwischen stationärem und elektronischem Einkaufsverhalten zu geben.

Es würde mich interessieren, welche erfolgreichen Ansätze es bereits gibt, die im Kern auf einer Verbindung dieser beiden POS setzen.

Â

Â

 writemyessay4me.org

Project Details