Durch den Blog von wurde ich auf einen interessanten Fall aufmerksam. “Was passiert, wenn User auf Plattformen wie Dealjäger und Edellight Bilder wie auch Markennamen verwenden?” fragt Basic.


Der weist auf den hin, den er als den bezeichnet. Dort wird zitiert: “Anfang Dezember hat ein Nutzer von edelight das Produkt „Grill-Insel“ empfohlen. Die Empfehlung referenzierte sich auf eine Seite von Conleys. Conleys selbst gehört zu den bekannteren (und empfehlenswerten) Katalogversendern in Deutschland.Am 20.12.06 wurden wir dann von einer Anwaltskanzlei aus dem Hamburger-Raum (deren Namen ich jetzt noch nicht nennen möchte) in Namen des Wortmarken Inhabers Ralf Schaffer (der die Wortmarke „Grillinsel“ geschützt hat) abgemahnt.

Dem Fax der Anwaltskanzlei lag neben der Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung auch die Kostennote i.H.v. 1.843,24 Euro bei. Der Gegenstandswert wurde auf 50.000,- Euro beziffert.”

Das AAL-Prinzip (Andere Arbeiten Lassen) kann also zu Abmahnungen führen. Für all diese Plattformen ist das ein Riesenproblem. Es geht an die Substanz dieser jungen Startups, wie auch etwa , und .

Die Verwendung freiwillig hochgeladenen Nutzerinhalten auf fremden Seiten durch sog. Maschups, Pingbacks etc. wurde schon länger kontrovers diskutiert.Der zarte Web 2.0-Frühling könnte durch eine wachsende Rechtsunsicherheit bedroht werden. Sit down and have a talk with your child or teen about online www.trymobilespy.com/ safety and place limits on the kinds of information they can share on their user profile

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