Inwieweit greif eine öffentlicge Körperschaft in den Markt ein, wenn sie eine so

Kann es sinnvoll sein, wenn die Stadt Köln in die Â

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Das Angebot von koeln.de geht weit über die Informationsseiten der Stadt hinaus. Die Stadt tritt damit als eigenständiger Akteur am Markt auf und steht so,mit im Wettbewerb zu Portalen wie etwa koeln-online.com.

Auf koeln.de heisst es dazu: “Koeln.de wird im Auftrag der Stadt von NetCologne betrieben. Koeln.de ist als offene Plattform konzipiert, auf der sich das gesamte Leben der Stadt widerspiegeln soll. Alle amtlichen Informationen aus Rat und Verwaltung finden Sie auf unserer Partner-Website . Direkte Links zu stadt-koeln.de finden Sie unter “Rathaus” (links in der Navigation) und über die stadt-koeln.de-Auswahlbox (oben rechts auf der Homepage).

Die Website bietet einen Chat, einen Branchenführer (in Konkurrenz zu den Kölner Branchen, einen Gastroguide, einen Blog Netzwerk (die Bürgerzeitung),

Selbstverständlich ist das Portal voll mit Werbung. Wer kassiert diese, bitte schön?

Kleinunternehmer können sich über das Portal Visitenkarten für 5,75 Euro drucken lassen. Die Stadt Köln tritt hier also noch als

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Natürlich wird auch noch kräftig Geld mit Google Adsense verdient. Wohin fließen diese Gelder? Zu Netcologne? In die Stadtkasse?

Doch eine Email-Adresse für “Ihr Köln” wird den Bürgern verwehrt. Damit soll Geld verdient werden.

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iBusiness”-Studie zeichnet koeln.de und stadt-koeln.de aus

Städte-Ranking: Köln hat das beliebteste Online-Portal Deutschlands

Das Onlineportal koeln.de hat bei den Stadtportalen der deutschen Millionenstädte die Nase vorn. Eine Untersuchung von “iBusiness.de” (München) belegt: In keiner anderen Stadt hat ein Online-Stadtportal so viele Besucher im Verhältnis zur Einwohnerzahl wie in der Domstadt.

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Branchenführer koeln.de auch in Stadt-Anzeiger, Rundschau und Express

NetCologne: Online-Kooperation mit DuMont

Der Branchenführer koeln.de wird ab Anfang Mai auch auf den Webseiten von Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau und Express eingebunden. Im Gegenzug veröffentlicht koeln.de den Anzeigenmarkt der Kölner Zeitungen. Das ist Kern einer Kooperation von M. DuMont Schauberg und NetCologne.

Diese Kooperation wurde am Dienstag, 20. April, in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt gegeben. Hier der Text im Wortlaut:

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M. DuMont Schauberg und NetCologne vereinbaren strategische Kooperation im Onlinebereich

Die Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg (MDS) und NetCologne (NC) haben eine weit reichende, strategische Zusammenarbeit im Tätigkeitsfeld Internet vereinbart. Im Zuge dieser Kooperation sind ausgewählte Inhalte auf allen Websites (ksta.de, rundschau-online.de, express.de und koeln.de) der Partner erreichbar. Darüber hinaus werden neue Produkte für Werbekunden und Nutzer geschaffen.

Im ersten Schritt werden die Rubrikenanzeigen der Kölner Tageszeitungen – Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau und EXPRESS – zusätzlich auch über koeln.de angeboten. Gleichzeitig können die Nutzer von ksta.de, rundschau-online.de und express.de auf den Internet-„Branchenführer“ und die „Business Page“ von koeln.de zugreifen. koeln.de wird im Auftrag der Stadt von NetCologne betrieben.

Die Kooperation schafft Vorteile für Werbekunden und Internetnutzer: Recherche und Beauftragung von Werbeschaltungen werden über alle Websites ermöglicht. Die Reichweitensteigerung verbessert das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Werbekunden und zusätzlich werden attraktive, neue Werbepakete angeboten.

„Der Service- und Nutzwert aller an der Kooperation beteiligten Websites erhöht sich durch diesen Austausch nachhaltig“ ist Konstantin Neven DuMont, MDS-Geschäftsführer, überzeugt. „Kunden und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zueinander zu führen, gehört von jeher zu den zentralen Aufgaben der regionalen Tageszeitung – gemeinsam mit NetCologne wollen wir diese Stärken unserer Marken auch im Internet präsentieren!“.

Werner Hanf, Geschäftsführer von NC, erwartet „insbesondere aus der Kooperation im Vertriebsbereich ein rasches Wachstum der zahlenden Werbekunden in unserem hochfrequentierten Branchenbuch. Bereits bisher konnten wir nahezu 2.000 Werbetreibende von den Vorteilen dieser Plattform überzeugen – das sollen noch wesentlich mehr werden!“.

Insgesamt erreichen die an der Kooperation beteiligten, vier Internetseiten über 34 Mio. Pageimpressions* im Monat.

Es wäre interessant zu wissen, wo denn der Betrieb der Seite ausgeschrieben wird. Es gibt doch eine europäische Vergabeordnung, oder irre ich? Wie halte es denn andere Städte? Dererste Blick geht nach Düsseldorf. Auf duesseldorf.de kann man die Website der Stadt Düsseldorf sehen. So wie es sich gehört.

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