Die Nachricht erfolgt einen Tag nach Microsofts Bekanntgabe, für einen Facebook-Anteil von nur 1,6 Prozent 240 Mio. $ zu zahlen. Microsoft kommt damit dem Rivalen Google zuvor. In dem Geschäft taxiert Microsoft den Wert von Facebook auf insgesamt 15 Mrd. $. Facebook befindet sich derzeit noch in Privatbesitz und hat ein rasantes Wachstum vorgelegt. Die Seite kommt mittlerweile auf rund 50 Millionen Mitglieder – täglich wächst die Zahl der Nutzer um 250.000.

Wieso kauft Microsoft einen Minianteil an einem Dienst, den mittlerweile viele für überbewertet halten? Es kann nur eine Antwort geben: vielleicht ja auch, damit Google nicht mehr einsteigen kann …

Mit Microsofts Einstieg dürfte die Tür für Google fürs erste zu sein. Wer Microsoft kennt, weiß wie die Redmonder denken. F8 dürfte jedem dort gezeigt haben, dass auch ein webbasiertes Betriebssystem vorstellbar ist, auf dem sich die digitale Zukunft abspielt. Und das diese Zukunft durchaus auch ohne Windows und Microsoft vorstellbar wäre… Kaum vostellbar, wenn Google nach dem Werbemarkt nun auch noch in dieses Territorium einbrechen würde! Bei Microsoft müssen die Alarmsirenen geläutet haben.

Die Minibeteiligung setzt die  Latte für die Gesamtbewertung auf über 15 Mrd. $. Damit würde es für Google richtig teuer und die heiß diskutierte Übernahme von Facebook durch Google könnte schwer verdaulich werden. Und ob Google für eine Hochzeit mit dem Dienst des Badelatschen tragenden Milliardärs bereit wäre, weiß niemand. Symonds best essay help in http://college-essay-help.org/ has added its own flavor to these practices

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