Das Internet ermöglicht es, immer mehr geschäftsrelevante Daten zu erheben, miteinander zu verknüpfen und so Ineffizienzen bzw. Geschäftsmöglichkeiten aufzuspüren. Wer versteht, wie Anzeigenleistung wirklich zustande kommt, wird eine Menge Geld verdienen können… Analog zu Finanzinstrumenten müssen die Möglichkeiten mit völlig neuen Marketinginstrumenten genutzt werden.

Hal Varian dazu im Wall Street Journal:

“I think marketing is the new finance. In the 1960s and 1970s [we] got interesting data, and a lot of analytic fire power focused on that data; Bob Merton and Fischer Black, the whole team of people that developed modern finance. So we saw huge gains in understanding performance in the finance industry. I think marketing is in the same place: now we’re getting a lot of really good data, we have tools, we have methods, we have smart people working on it. So my view is the quants are going to move from Wall Street to Madison Avenue.”

Natürlich gibt es schon seit 20 Jahren, erfolgreiche Unternehmen, die Marktdaten auswerten. Auch die Scannerkassen gibt es nicht erst seit dem Siegeszug des Internet. Aber es scheint mir doch so, daß Ineffizienzen in immer kleineren Einheiten aufgespürt werden können. Erst das Internet hat dazu geführt, die zahlreichen Long Tails aufzuspüren und berechenbar zu machen.

Vielleicht schaut sich das Marketing in Zukunft ja einige Instrumente von der Finanzwirtschaft ab. Keyword-Auktionen waren vielleicht erst der Anfang…

Link: The Wall Street Journal

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