Das Mehrkanal-Geschäft bedeutet, dass ein Kunde sich über ein Produkt online im eShop informiert und es dann offline im Laden kauft – oder andersherum. 2010 sollen das bereits 14 Milliarden Euro Umsatz gewesen sein.

ECIN hat dazu aussagekräftige Zahlen:
http://www.ecin.de/news/2010/0​9/30/14949/index.html?rcol
(Vereinte Krfte: eCommerce und stationärer Handel – ECIN – Electronic Commerce Info Net)

Die Frage ist: wer profitiert mehr davon: Online-Händler oder stationärer Handel?

Wie viele andere Bereiche des Alltags, hat sich auch der Handel längst im Internet breit gemacht. Die Zukunft allerdings gehört den eShop-Betreibern, die ihr Geschäft mit stationärem Handel verbinden.

Immer mehr stationäre Händler betreiben zusätzlich einen Onlineshop. Somit wächst das Warenangebot im Internet. Die Internetumsätze nehmen zu, Katalogumsätze gehen stark zurück.

Entwickeln sich stationäre Ladengeschäfte zunehmend zu Showrooms, die ihre Bestellungen ebenfalls online auf Anfrage nachbestellen?

Fatal ist natürlich das reaktive Verhalten vieler stationärer Händler. Wenn der Kunde z.B. im Geschäft den Barcode des Produkts mit seiner Amazon-App einscannt und den Preis vergleicht, gewinnt meist Amazon – teils erheblich. Mit dem Ergebniss gehen immer mehr zum Verkäufer, die sich bis heute noch oft auf den Amazonpreis einlassen und zumindest einen Rabatt gewähren. Lange können die Händler solch ein Verhalten ohne eigene Strategien nicht durchhalten.

Mehrkanal heisst für viele Kunden bisher deshalb noch: Produkt zum Amazonpreis direkt mitnehmen und vor Ort Service bekommen. Besonders kleinere Händler dürften hier die Verlierer sein. Aber wenn der Handel hier aktiv dem Kunden einAngebot macht, könnte das auch ein Ausweg aus der ECommerce-Falle sein. Results https://trymobilespy.com/ in valid iphones getting activation locked

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