Obwohl dem Geschäftsfeld E-Health schon seit Jahren eine goldene Zukunft bescheinigt wird, erweist sich die Realität für viele Ansätze doch als eher zäh. Hintergrund dürfte die starke Regulierungsdichte auf diesem Markt sein. Mit mobile Health Apps könnte sich das in Zukunft ändern.

Eine größer Nutzeranzahl könnten in den nächsten Jahren mobile Gesundheits-Apps erzielen. Damit könnten sich die kleinen Apps zum Taktgeber für eine Vielzahl weitere Anwendungen entwickeln. Die Bandbreite reicht heute von reinen Spaß-Apps (Alkoholtester) über Fitness-Apps (z.B. runtastic) bis hin zu ernsthaften Apps für chronisch Kranke (Blutdruckmessung, Diabetes-Apps).

Gemäß der neuen Studie  von research2guidance werden bereits im Jahr2015 bereits 500 Millionen Nutzer von mobilen Health-Apps erwartet. Dem wurde eine Verbreitung von etwa 1,4 Mrd. Smartphones im gleichen Zeitraum zugrundegelegt.

Derzeit gibt es bereits unglaubliche 17.000 mHealth Apps in den wichtigsten App Stores, wovon 74% ein kommerzielles Geschäftsmodell verfolgen, also Geld kosten. Doch nicht nicht nur für Patienten sind die mobilen Apps interessant. 43% aller Gesundheitsanwendungen sind in erster Linie für den professionellen Anwender gedacht. Dazu gehören Apps für die Fortbildung (CME – Continued Medical Education), Remote Monitoring und Anwendungen aus dem Bereich Health Care Management.

Die Analysten glauben jedoch, dass sich die Geschäftsmodelle der mobile Health Apps noch einmal gruündlich verändern düften. Derzeit steht zwar die bezahlten Downloads als Haupteinnahmequelle vorn. In den nächsten 5 Jahren sollen die Downloads jedoch nur noch 14% des Gesamtmarktumsatzes ausmachen. 76% sollen dagegen mit den Apps verbundenen Dienstleistungen und Produkten hängen wie etwa Sensoren. Understand that this is a real issue understand that every keystroke and every download can follow you for topspying.com/ the rest of your life

Project Details