Der Nike-Strategiewechsel wurde Frank Piller, Jochen Krisch und Robert Basic

Nach ersten positiven Erfahrungen mit Nike+, Nike-ID und anderen Personalisierungs- und Mass Customization Projekten der letzten Jahre hat Nike als erster Milliardenkonzern einen radikalen Strategiewechsel in Richtung Customization und Personalisierung angekündigt.

Spreadshirt dürfte sich als interessanter Übernahmekandidat für Nike geradezu anbieten.Â

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Frank Piller hat auf der letzten MC2007 Konferenz in Salzburg schon auf diesen bedeutsamen Schritt hingewiesen. Jetzt hat er einen Beitrag auf seinem Blog dazu verfasst.

Unter anderem verweist er auf das überaus aufschlussreiche Protokoll des Nike-Analystentreffens von Anfang Februar, auf dem die neue Strategie sehr ausführlich erläutert wird.

Nike geht diesen Weg nicht etwa, weil das Thema so hipp wäre, sondern weil das Unternehmen (wie andere auch) zunehmend Schwierigkeiten hat, seine Zielgruppen zu definieren:

“We used to talk about the consumer in what we thought was specific, but in today in retrospect, feels like generalities, the fact that we used to put a 18 and a 22-year old in a same set of psychographic, demographic targets.

Today, I can very comfortably say that the 18 and the 22-year olds are working on different — they’re living on different planets or at different places.”

Deshalb soll der Kunde künftig selber entscheiden.

Beide Beiträge, Frank Pillers zusammenfassende Erläuterungen und das Nike Transkript, sind überaus spannend zu lesen. Auch gutes Zahlenmaterial ist zu finden: Die im Sommer gestartete Laufgemeinschaft Nike+ hat inzwischen fast 200.000 Mitglieder.

Nike hat für Nike+/NikeID Anfang Februar auf der ISPO in München auch den renommierten Volvo Sports Design Award bekommen.

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