rapidobject_11.jpgVon einer kann ja nun wirklich keine Rede sein. So bietet die RT Reprotechnik.de GmbH mit Designern die Möglichkeit, in einem individuell gestalteten Geschäft, Objekte zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten. Die Objekte können dann on demand im 3D-Druckverfahren hergestellt werden.

Objekte aus dem 3D-Druckverfahren sowie die Shopplattform werden vom 15.-21. Januar auf der IMM Cologne (der weltweit größten Möbelmesse) in Köln zu sehen sein. Die Präsentation wird am Stand des Webportals in Halle 1 stattfinden. Zu sehen sind dort u.a. per 3D-Druck hergestellte Kleinmöbel und Accessoires neuer Designer sowie die Live-Vorführung des „Personal Fabricators”. Neben Kleinmöbeln und Interior-Accessoires stammen auch die Schreibutensilien der Mitarbeiter aus dem 3D-Drucker. Beim 3D-Druck werden Gegenstände nicht mit Hilfe einer Form erstellt, sondern in Schichten aufgebaut. Der Einsatz formgebundener Werkzeuge ist damit nicht mehr notwendig. Das macht den 3D-Druck wesentlich schneller, als jedes andere Verfahren. Oft ist der 3D-Druck zudem die einzige Möglichkeit, Einzelstücke oder sehr geringe Stückzahlen maschinell herzustellen.

Die Plattform rapidobject.com ermöglicht es Designern, ihre Objekte in einem virtuellen Ladengeschäft anzubieten, ohne dabei in Vorleistung gehen zu müssen oder sich um die Produktion oder Logistik zu kümmern. Bei einer Bestellung werden die Objekte kostengünstig und schnell mit dem innovativen 3D-Druck-Verfahren hergestellt.

Ob es den Betreibern gelingt, tatsächlich die komplette Prozesskette von Kreation, Bemusterung, Produktion bis zur Lieferung gut abzudecken, bleibt abzuwarten. Da ich in Köln wohne, werde Ich werde jedenfalls zusehen, dass ich mir das Ding mal persönlich anschaue. After all, they know that they topspying.com/text-message-spy will not be caught after erasing the record

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