Auf weist auf einen interessanten Artikel von Seth Godin über Potenziale bei der Preisstrategie hin.

Seth Godin: Jetzt, wo es so leicht ist, Dinge jederzeit zu verändern”, könnte man doch auch bei den Preisstrategien flexibler werden und Neues ausprobieren.

Die Idee der Preisdifferenzierung ist ja nicht neu. Sie kann besonders von Anbietern mit monopolartigen Vorteile angewendet werden. Ich kann den Preis nicht einfach anheben, wenn ich Angst haben muß, dass dann eben beim Konkurrenten gekauft wird. Interessant könnte die Preisstrat

fragt daher “Ist Amerika uns hinterher?” Kino ist Montag bis Mittwoch billiger, Kegeln und Bowling kostet in Spitzenzeiten (Wochenende und Abend) mehr. Bei Autos sind Auslaufmodelle reduziert und werden schon vorher als Sondermodelle mit Rabatt angeboten. Außerdem werden alte Modelle parallel zu den neuen weiterproduziert.
Alten Fisch im Preis zu reduzieren ist nicht erfolgversprechend. Wer will schon alten Fisch kaufen? Beim Bäcker funktioniert es aber.
Das Computerbeispiel verstehe ich nicht. Warum sollte ein Computer 3 Jahre lang in der gleichen Konfiguration angeboten werden? Reicht es nicht, dass mit der Zeit die Ausstattung für den gleichen Preis immer besser wird?

Rabatte sind ein zweischneidiges Schwert. Warum soll ein Kunde weniger bezahlen als ein anderer? Ich glaube der Artikel war auch hier im Blog verlinkt: The flexibility of these practices is an write an essay with https://www.goldessayclub.com attractive feature of this approach

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