Die Gründer der Studenten-Community um bauen mit finanzieller Unterstützung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck offenbar an einem Schüler-Portal. Die URLs und zeigen bereits auf StudiVZ. Bereits im nächsten Jahr will man mit der auf StudiVZ-basierenden Plattform SchülerVZ 1 Million Schüler “eingefangen” haben.

Nach einem hat Dariani mit einer Reihe von bestehenden Schüler-Sites Koop- oder Übernahme-Verhandlungen geführt und auch einige Macher abgeworben, darunter Christian Beilborn, bis vor kurzem Vorstandssprecher der e.V. in Berlin.

Wenzlaff präsentiert auf seinem Blog eine Menge Häme, aber auch Fakten: Danach ist der Aufbau einer Schüler-Community wohl Teil des Expansionsplans, auf den die StudiVZ-Gründer sich vor dem Verkauf mit den Holtzbrinck-Leuten verständigt haben. 1 Million Euro steht angeblich für den Aufbau der Schüler-Community zur Verfügung.

Die Gegner bringen sich offenbar schon in Stellung. Nach Darstellung Wenzlaffs, der in die Verhandlungen involviert war, planen die Schüler-Sites , und , der und eine große Koalition gegen SchülerVZ.

Wenzlaff ist skeptisch, ob die Pläne von StudiVZ im Schülerbereich funktionieren:

  • Schulen seien weniger vernetzt als die Universitäten
  • Schulen seien eh relativ kleine Gemeinschaften und daher bereits sehr gut vernetzt
  • die meisten Nutzer eines Schülernetzwerks sind Minderjährige,

Da auch andere Schülercommunities im oberen dreistelligen Bereich wachsen, dürften die Bedenken bezweifelt werden.

StudiVZ war Ende vergangenenen Jahres auf scharfe Kritik in Blogs und Onlinemagazine gestossen, die sich hauptsächlich auf einen Sexismus-Vorwurf und den unsensiblen Umgang mit persönlichen Profilen gründete. Daher regt sich nun Widerstand beim Vorhaben, das die Gruppe nun auch die Profile Minderjähriger erfassen möchte.

(via , gesehen bei ) Knowing the children we teach individually, culturally, and developmentally is as important as knowing the how to write essay example content we teach

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