Die Communities der neuen Generation haben uns alten Hasen gezeigt, wie leicht es sein kann, Freunde zu bekommen. Auch wenn es im echten Leben hapert. Aber mittels Social Networking kann sich so mancher Stubenhocker einen beachtlichen Freundeskreis aufbauen. Aber so einfach es ist, jemanden elektronisch zu gruscheln, so schnell werden Menschen auch Opfer einer neuen digitalen Form des Mobbings.

Cyber-Bullying (Cyber-Mobbing) nennt sich dieses Phänomen.

Nach einer Studie des Pew-Instituts, werden , wobei Mädchen sind häufiger betroffen sind als Jungen.

Formen des Cyber-Mobbings sind:

  • die Veröffentlichung vertraulicher Nachrichten,
  • die Verbreitung von Gerüchten,
  • die Veröffentlichung von peinlichen Fotos,
  • Versand drohender oder aggressiver E-Mails.

Die Täter können sich wunderbar hinter ihrem Computer verstecken. Das Mobbing hat Einzug in das digitale Zeitalter gehalten. Die Impulse dafür sind die gleichen wie offline, aber die Effekte sind viel weitreichender. Jetzt kann mit nur wenigen Klicks eine private Konversation an hunderte von Internet-Usern weiterleiten”, so Lenhart.

Oft werden auch Lehrer unwissend zu Opfern. Mit dem Handy  filmen die Schüler ihre Lehrer und stellen das Video auf YouTube. Der aus dem schottischen Cumbernauld ging so um die Welt – zunächst ohne dass der Lehrer davon etwas mitbekam.

Elie Peter hat eine zu weiteren Berichten über das Phänomen zusammengestellt.

 


Bild: “Eagle and Lamb – James Audubon” by James Audubon () Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons ()


 

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