Von 1996 bis 1997 habe ich ja selbst an meiner wissenschaftlichen Diplomarbeit bei Prof. Dr. Watrin am Wirtschaftspolitischen Seminar der Universität zu Köln zum Thema “Die Entstehung von Ordnung im Internet” gearbeitet. 1995 ging es in der netzökonomischen Diskussion darum, wie man das Internet regulieren könne. Es stiess einige Leuten übel auf, dass dieses “Netz ohne Eigentümer” nicht in die überkommenen Normen und Rechtsordnung zu passen schien.

Rolf Martens lernte ich auf der Jahrestagung der Hayek-Gesellschaft in Freiburg kennen. Wir waren beide verblüfft, dass noch niemand darauf gekommen sei, dass das Internet auf dem ersten Blick dem Idealfall der Hayek’schen Katallaxie, also der spontanen Ordnung sehr nah zu zu sein schien.

Daher waren wir uns auch beide einig, dass das Internet nur mit Hilfe der Institutionenökonomie, die ja Institute wie das Internet daraus erklärt, dass sie die Transaktionskosten deutlich senken.

Anbei die Links zu seinen sehr lesenswerten Beiträgen, die meiner Meinung nach einen Preis verdient hätten:

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    Rolf Martens.
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    Rolf Martens

Meinen eigenen ordnungstheoretischen Beitrag werde ich hier auf diesem Blog in loser Abfolge bereitstellen. Despite performing worse than girls https://justbuyessay.com in math when graded anonymously, boys had better scores when teachers knew who they were

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