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Als aufmerksamer Beobachter der Internet-Szene reibt man sich mitunter die Augen: schon wieder ein neues T-Shirt-Geschäftsmodell? Wer das Platzen der Internet-Blase im Jahr 2000 miterlebt hat, sollte spätestens hier skeptisch werden, ob das Thema Web 2.0 nicht doch etwas überbewertet wird.

Doch die Zweifel sind unberechtigt. Die T-Shirt-Dienste sind nämlich aus einem ganz anderen Grunde so interessant. T-Shirts eignen sich nämlich wunderbar für das sog. Mass Customization. Der Grundstoff ist universell.

Ein T-Shirt gibt es in 4 Größern (S,M,L,XL) und ein paar Farben. Rechnen wir mal mit 20 Farben und noch 2 Ausführungen (T-Shirt und Longsleeve), so haben wir 160 Grundprodukte (4x20x2=160). Die Shirts lassen sich jetzt natürlich mit beliebig vielen digital vorliegenden Motiven versehen und individuell bedrucken. Die Herstellungskosten der Motive dürften sich in Grenzen halten. Ein skalierbares Geschäftsmodell also. Viel Lagerfläche ist auch nicht nötig, da die Shirts individuell nur nach Auftrag gefertigt (bedruckt) werden.

Den Vogel schiesst LaFraise ab, denn LaFraise erweitert das T-Shirt-Modell um eine Community und macht seine Kunden gleichsam zu Produzenten. Wohlwissend, dass sich viele Internet-Nutzer heute hervorragend mit Grafikprogrammen auskennen und tolle Motive kreieren können. Die User werden in einen Shirt-Wettbewerb geschickt. Wohlwissend, dass sich viele Internet-Nutzer heute hervorragend mit Grafikprogrammen auskennen und tolle Motive kreieren können. Bezahlt wird natürlich nur der Gewinner, dessen Shirt dann auch gedruckt wird.

Es bleibt zufregen, welche Erkenntnisse die Shirt-Dienste für Geschäftsmodelle im Mass Customization bringen und was noch folgt. T-Shirts wäre ein bißchen wenig… Buddy classes and how to write research paper proposal sprinklers a strong school community is central to symonds’ positive school climate, building the relationships that drive learning

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