Die Webdienstleister ignorieren in hohem Ausmaß die Fortschritte, die innovative Mobile Marketing-Agenturen gemacht haben. Firmen wie Gate5 oder kaywa sind unter den Web-Konzeptionisten weitgehend unbekannt.

Eine Ursache für den Web 2.0-Hype ist mit Sicherheit auch die Tatsache, daß viele Internetagenturen technologisch eben nicht auf dem neuen Gebiet des Mobile Internet mithalten können und daher das Web mit allen Mitteln verteidigen wollen.

Was bringt die Kenntnis vom x-ten Woot-Konzept, wenn außerhalb des Webs ganz neue Technologien warten?

Man braucht kein Prophet zu sein, um zu sehen, daß Themen wie Mobile Tagging und User Tracking mittels Handy die Landkarte der Möglichkeiten vollständig verändern werden.

Vielleicht wird das Web 2.0 wirklich schon bald durch ein Mob 2.0 abgelöst – oder zumindest ergänzt. Zur Bekundung gemeinsame Erlebnisse eignet sich das Web jedenfalls nicht. Qype via Handy ist einfach etwas anderes. Das haben die Qype-Macher ffensichtlich noch nicht begriffen… Das Handy eignet sich besser für spontane Beiträge. Die Eingabe von user-generated content via Web-interface ist oft ein Medienbruch. Und warum sollte ich über das Web in plazes.com danach suchen, wo andere Leute sind, wenn ich es doch so schön gemütlich zu Hause habe. Mobile Vernetzung macht nur Sinn mit mobilen Endgeräten. Daher sei jedem Konzepter geraten, auf der diesjährigen CeBit nach GPS-fähigen Mobiltelefonen, Barcode-Readern für Software who offers college essay writing service

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