Trotz der ganzen Begeisterung rund um das Web 2.0 sollte man ab und an die rosarote Brille zur Seite legen und fragen, wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, zähle ich hier noch einmal ein paar Aspekte auf, die dringend der konzeptionellen Arbeit bedürfen:

  • Das Web 2.0 ohne Handy bleibt ein Medienbruch: das Handy eignet sich einfach besser für spontane Beiträge
  • Nutzer werden für Ihre Inhalte nicht bezahlt (AAL-Prinzip) – es bleibt ein Qualitätsproblem
  • Viele Konzepte unterscheiden nicht zwischen Kommunikation und Information (auch wenn’s gerade so populär ist – ich meine natürlich Twitter)

A third tier is pay for an essay reserved for student reintegration following suspension

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